Sehenswertes in Andalusien

Hier werden wir einen Bilderbericht erstellen über die Geschichte von Andalusien und das was man gesehen haben sollte mit dem was wir auch selbst alles schon gesehen und erkundet haben!

Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien (Südspanien) und liegt in einem Ballungsgebiet der Vega de Granada. Die Stadt zählt 241.003 Einwohner (Stand 1. November 2011), von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten. Wirtschaftlich und kulturell ist auch die Univesität Stadt von großer Bedeutung, mit ca. 60.000 Studenten handelt es sich um eine der größten solchen Einrichtungen Spaniens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier schon mal einige Bilder von der Alhambra in Granada.

      

                          Blick über die Alhambra                                                                      Der Löwenbrunnen

Die Alhambra

Die bedeutendsten Bauten aus der maurischen Zeit gehören zur Festung Alhambra (von al-Ḥamra’-u: "Die Rote"). Sie ist eine Ansammlung von Palästen und die größte profane Anlage dieser Art in Spanien. Sie wurde auf älteren Anlagen im 13. und 14 Jahrhundert als Residenz der maurischen Könige der Nasriden Dynastie errichtet. Berühmt ist die Alhambra für ihre Stuckdecken und den Löwenbrunnen. König Karl V ließ einen Palast in diesem Areal erbauen, durch den weite Bereiche des ursprünglichen Palastes zerstört wurden. Da es sich bei diesem um eines der bedeutendsten Gebäude der Renaissance in Spanien handelt, werden hier keine Ausgrabungen durchgeführt. In der Alhambra befindet sich im Gebäude eines dem Franz von Assisi geweihten Klosters aus dem 16 Jahrhundert ein besonders schönes Parador-Hotel. Oberhalb der Alhambra liegt der Generalife (von Ğannat al-'arīf = Garten bzw. Paradies des Architekten), die Sommerresidenz des Emirs. Im Palacio de Carlos V. befindet sich heute das Museo de Bellas Artes de Granada (die 1839 institutionalisierte Sammlung ist eine der ältesten, noch bestehenden Gemäldegalerien Spaniens) und das Museo de la Alhambra.

Granada wurde unter dem Namen Iliberra als eine von Phöniziern und Iberiern bewohnte Siedlung erstmals um 500 v. Chr. erwähnt. Aufgrund der geschützten Lage zwischen den umliegenden Bergen sowie der außergewöhnlich fruchtbaren Erde ist eine frühere Besiedlung anzunehmen. Nach der Eroberung der iberische Halbinsel durch die Römer ist die Siedlung mit dem Namen Illiberis belegt. Nach dem Zerfall des römischen Kaiserreichs kam das Gebiet zunächst unter den Einfluss des nordafrikanischen Reichs der Vandalen, stand nach dessen Zusammenbruch 534 für einige Jahrzehnte unter oströmischer Herrschaft und gehörte dann seit Beginn des 7. Jahrhunderts zum iberischen Reich der Westgoten.

Im Jahr 711 wurde die Stadt von den Mauren erobert und der Name zu Ilbīra arabisiert. Als Verwaltungszentrum der Provinz wurde im Jahr 756 etwa zehn Kilometer weiter im Nordwesten unter dem Namen Madīnat Ilbīra (span. Medina Elvira) eine neue Stadt gegründet (Artafe am Fuße der heutigen Sierra Elvira; in diesem Toponym lebt der Name fort). Gleichzeitig begann sich für das Gebiet der alten Siedlung die neue Bezeichnung Qal'at Ġarnāṭa (arabisch ‏قلعة غرناطة‎ ‚Burg von Granada‘) durchzusetzen, aus der sich der moderne Name der Stadt entwickelt hat.

Ronda muss man einfach mal gesehen haben !

Ronda ist eine Kleinstadt in der andalusischen Provinz Malaga (Spanien) Sie liegt auf einer Höhe von 723 m über dem Meeresspiegel in einer als Serranía de Ronda bekannten Berglandschaft, zu der auch die Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves gehören. Die Stadt liegt rund 113 km westlich der Provinzhauptstadt Malaga und 50 km nördlich der Costa del Sol.

Mit 36.473 Einwohnern (Stand 1. November 2011), Rondeños genannt, und einer Fläche von rund 480 km² ist die Gemeinde Ronda eine der größten Ortschaften unter den „weißen Dörfern“ Andalusiens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ronda (Spanien), gesehen von Südwest. Rechts bis zur Bildmitte: die maurisch geprägte Altstadt - La Ciudad - mit der Klosterkirche Santa María la Mayor die unter König Ferdinand II. von Aragón ("Fernando el Católico") an Stelle der früheren Haupt-Moschee errichtet wurde. Links und im Hintergrund: der jüngere Teil der Stadt - El Mercadillo ("der Markt") - der nach der "Reconquista" erbaut wurde.

          

               Die berühmteste Brücke von Ronda Puente Nuevo im 18 Jahrhundert erbaut

 

Mojácar ist eine Küstenstadt in der Provinz Almeria in Südspanien an der Costa de Almeria genannten Mittelmeerküste.

Wahrzeichen der Stadt (und auch der Provinz Almería) ist der Indalo, das Strichmännchen, das an seinen ausgebreiteten Armen einen Regenbogen hält. Der Indalo ist ein vorgeschichtlicher Fetisch, der in der Höhle von "Los Letreros" bei Velez Blanco gefunden wurde. Es wurde bald üblich, eine Zeichnung vom Indalo an die Häuserfassaden zu malen, um die Bewohner vor Übel zu bewahren. Seitdem wird er in der Provinz Almeria als ein "Totem" betrachtet, das vor bösen Geistern, Stürmen und anderen schlimmen Ereignissen bewahrt. Heute dient es jedoch als Erkennungszeichen für den Südosten Spaniens, und auf fast jedem Transporter aus der Provinz Almería prangt mittlerweile dieses Zeichen.

Skulptur des Indalo in Mojaca                                                                   Eine der schönen Gassen in Mojacar

                      

 

Sevilla ist die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien. Mit über 700.000 Einwohnern ist Sevilla viertgrößte Stadt Spaniens. Nach einer späten Legende wurde die Stadt von dem griechischen Helden Herakles gegründet. Die Einwohner werden als Sevillanos bezeichnet.
Die Stadt ist ein wichtiger Industrie- und Handelsplatz und Touristenzentrum. Sevilla liegt zu beiden Seiten des bis hierhin auch für Seeschiffe befahrbaren Guadalquivir, in einer weiten und fruchtbaren Ebene. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Die eigentliche Stadt nimmt das östliche Ufer des Guadalquivir ein und ist von den Vorstädten Los Humeros, Cesteria, Baratillo, Carreteria, Resolana mit dem großen Hospital La Caridad, San Bernardo, San Roque y la Calzada und Macarena mit dem Hospital de la Sangre umgeben. Von der alten, mit 66 Türmen versehenen Ringmauer, welche die innere Stadt umgab, sind nur noch Reste vorhanden. Am rechten Ufer des Flusses breitet sich die große Vorstadt Triana aus.

Sehenswerte Bauwerke

Unter den Gebäuden ist zunächst die Kathedrale Maria de la Sede hervorzuheben. Sie ist die größte gotische Kathedrale der Welt und eine der schönsten gotischen Kirchen. 1401–1519 wurde sie in die Moschee eingebaut und erhebt sich aus der maurischen großen Moschee. Sie hat fünf Schiffe, zahlreiche mit Kunstschätzen (Gemälde von Murillo, Velázquez, Zurbarán etc.) geschmückte Seitenkapellen, bedeutende Glasmalereien, eine ungewöhnlich große Orgel und viele Grabmale bedeutender Persönlichkeiten vorzuweisen. Seit 1987 gehört das Bauwerk zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Daneben steht die Giralda, ein weithin sichtbarer, 97 m hoher viereckiger Glockenturm mit reichen, in gebrannten Ziegeln ausgeführten Ornamentmustern und 22 harmonisch gestimmten Glocken sowie einer Marienfigur mit großer Wetterfahne auf der Turmspitze.[4] Nebst dem so genannten Orangenhof sind das die einzigen Überbleibsel der ehemaligen Moschee, deren beachtliche Größe aber noch heute am Gesamtkomplex der Kathedrale erkennbar ist. Die Giralda wurde 1196 von Abu Iussuf Iakub als Minarett der Moschee erbaut, mit einer Höhe von 82 m; der 32 m hohe Aufsatz in durchbrochenem Mauerwerk kam 1568 hinzu.
Ferner verdienen folgende Bauten Erwähnung: Casa de Pilata
Der ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Alcázar oder maurische Palast mit prächtigen Sälen und Hallen sowie großen Gärten,
die von Herrera erbaute Börse mit dem berühmten Archivo General de Indias (drittes UNESCO-Welterbe in Sevilla), das von Christoph Kolumbus' Sohn gegründete Colegio de San Telmo (ehemals Marineschule, jetzt Wohnung des Herzogs von Montpensier, mit vielen Kunstschätzen),
die Casa de Pilatos, der Torre del Oro („Goldturm“), ein zwölfeckiger Turm am Guadalquivir (Sitz der Hafenkapitänschaft), das oben erwähnte Hospital de la Sangre mit schöner Front, das von Murillo gestiftete und mit seinen Meisterwerken geschmückte Hospital de Caridad, das Teatro de San Franciscound der erzbischöfliche Palast.Die Stierkampfarena ist ein ovales Amphitheater, welches 18.000 Menschen fasst und nach der Madrider Stierkampfarena in Las Ventas die größte Arena in Spanien ist.Die Ibero-Amerikanische Ausstellung von 1929 hinterließ der Stadt vor allem den neu gestalteten Parque María Luisa mit der vom Architekten Aníbal González Osorio entworfenen Plaza de España und der Plaza de América. Dort ist das Archäologische Museum Sevilla untergebracht.

Hier noch ein paar Bilder von den Bauwerken

Hier der Torre del Oro („Goldturm“)                                                       Die Stierkampfarena                                                      

                       

 

 

Der Plaza de España und der Plaza de América.                                                                        Die Giralda

                            

 

Sargophag des Christoph Kolumbus

An der Puerta de la Lonja befindet sich der Sarkophag des Chrisoph Kolumbus. Das Denkmal entstand 1902. Der Sarkophag wird von vier Herolden getragen, die für die Königreiche Kastilien, Leon, Aragon und Navara stehen. Dies ist eine Symbolik dafür, dass auch die sterblichen Überreste von Kolumbus „gereist“ sind. Nach seinem Tod in Valladolid im Jahre 1506 wurde er einige Jahre später nach Sevilla gebracht, 1596 dann nach Santo Domingo überführt. Als 1795 die Franzosen dorthin kamen, wollte man ihnen Kolumbus nicht überlassen, und brachte die Überreste nach Havanna. 1898 wurden die Überreste wiederum nach Sevilla verschifft.

 

 

Almeria ist eine Hafenstadt in der autonomen Region Andalusien im Süden Spaniens.Die Stadt liegt auf dem Schwemmland des Rio Andarax in einer weiten Mittelmeerbucht (Costa de Almeria). Das Stadtbild ist nordafrikanisch geprägt enge Gassen, alte, weise Häuser, Gärten und Palmenalleen. Almeria ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

Der Name der Stadt leitet sich vom arrabischen al-Mariyya, Spiegel des Meeres ab.

Blick oberhalb vom Hafen auf die Alcazaba                                                        Innenhof der Alcazaba

  

sehr schöne Wasserspiele in der Alcazaba

Die Kathedrale von Almeria ist immer eine Besichtigung wert.

Wunderschöne Altare sind in der Kathedrale zu sehen hier nur ein geringer Teil davon

       

 

Wir haben alles auf dieser Seite selber besucht und gesehen trotz allem wäre einiges an Info und Bilder ohne Wikipedia nicht so gut möglich deshalb auch nochmals der Dank an Wikipedia